EOSS Industries Holding GmbH
EOSS Management GmbH

A – 8010 Graz
Am Eisernen Tor 3
+43 316 269 205
office@eoss.at

7iD Technologies
www.7id.com

Bürocenter
www.eoss.at

EOSS Wireless
www.eoss.at

Innophore
www.innophore.com

Acceler8
www.acceler8.at

DevLabs
www.devlabs.ba

Fil Man Made Group
www.filmanmadegroup.com

Medovis Healthcare
www.medovis.at

ACL advanced commerce labs
www.acl.at

EOSS Immobilien
www.eoss.at

Genspeed Biotech
www.genspeed-biotech.com

nc digitalis
www.digitalis.at

PST Public Safety Technologies
www.pst.at

RANOREX
www.ranorex.com

Triestina Kurhotel
www.triestina.at

Wireless Montenegro http://www.wirelessmontenegro.com/

  

EOSS startet mit Biotechnologie-Carve-Out durch

EOSS-Genspeed Biotech-Biotechnologie-Carve Out

Genspeed Biotech ist der jüngste Neuzugang in der EOSS Gruppe. Das hochinnovative oberösterreichische Start-up verfügt über eine vom Medizintechnikkonzern Greiner Bio-One übernommene Diagnostik-Technologie, die voll auf den globalen Trend zur schnellen Erkennung von Krankheiten setzt.

EOSS hat das Unternehmen Ende 2016 gemeinsam mit den früheren Greiner Bio-One-Managern Dr. Max Sonnleitner und Dr. Sonja Kierstein gegründet und in diesem Zuge Patente und Assets aus dem oberösterreichischen Medizintechnik-Konzern übernommen. Mit inzwischen zehn Mitarbeitern entwickelt das Start-up die patentierte Technologie weiter, die eine hochskalierbare Plattform für Schnelltests auf DNA, RNA und Protein-Basis darstellt. Bis dato sind auf der Plattform Schnelltests für multiresistente Krankenhauskeime und Parodontitis umgesetzt, welche von dem Team produziert und vertrieben werden. Die Technologie basiert auf mikrofluidischen Biochips, miniaturisierter optischer Detektion und Automatisierung und ermöglicht in-vitro-zertifizierte Schnelltests zur qualitativen und quantitativen Analyse von DNA, RNA und Proteinen. Durch den Entfall langer Hands-on-Zeiten wird die Zeit bis zum Behandlungsstart massiv verkürzt und die Verabreichung falscher Medikamente verhindert.

Link zu Genspeed

Link zum jüngsten ORF-Bericht